Windkraft wird zur günstigsten Stromquelle durchschnittliche Produktionskosten in den USA von 3,1 ct/kWh

29.08.2014

Ein neu erschienener Report des US-Energieministeriums bestätigt es:
 
Windstrom ist in den USA zur günstigsten Stromquelle geworden und kann auch mit der Erzeugung aus Gaskraftwerken mithalten, die immer mehr billig aber dreckig mittels Fracking gefördertes Gas verbrennen. Das Ministerium beziffert die Kosten für eine Kilowattstunde Strom aus Windkraftanlagen, die im Jahr 2013 ans Netz gingen auf 2,5 Dollarcent (ca. 1,9 Eurocent). Strom aus neuen Kohle- und Atomkraftwerken ist in den USA (mindestens!)  drei Mal so teuer. Allerdings: In diesem Preis sind staatliche Förderungen wie Steuererleichterungen für Windparkbetreiber und Abnehmer des Ökostroms mit eingerechnet. Ohne diese lägen die Kosten bei rund vier Dollarcent pro Kilowattstunde. Also bei 3,1 €ct/kWh. Und somit deutlich unter den Preisen neuer Atom- oder Gaskraftwerke.

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