ErneuerbareEnergieNews

Neuer Treibhausgas-Rekord

14.09.2014

Die Fieberkurve des Klimawandels steigt und steigt. Diese Entwicklung verläuft so unerbittlich wie die Weltpolitik den Klimawandel und seine Folgen ignoriert, verleugnet und verdrängt. Je mehr internationale Klima-Konferenzen, desto weniger wirksame Aktivitäten zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels.

UN-Generalsekretär Ban Ki Noon hat für den 23. September 2014 mal wieder zu einer ganz großen Klima-Konferenz nach New York eingeladen. Und wieder wird es außer vielen schönen Reden nicht viel Bleibendes geben.

 

Was aber sind im Herbst 2014 die Fakten?

Rechtzeitig vor der Konferenz hat die Universität San Diego und die US-amerikanische Wetterbehörde Noaa die jüngsten CO2-Werte in der Atmosphäre gemessen. Danach war 2013 ein Rekordjahr. Am Beginn des Industriezeitalters lag der CO2-Rekord bei 280 ppm (parts per million, Moleküle pro Million Luftteilchen) – 2013 bei 396 ppm. Zudem betrug der Zuwachs gegenüber 2012 drei ppm – ein weiterer Jahres-Rekord.

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Elektroautos haben sich 2013 mehr als verdoppelt

11.08.2014

Die Verkaufszahlen in der Europäischen Union, die durch die Gruppe Transport & Umwelt erhoben wurden, zeigen erfreuliche Entwicklungen. 50.000 Elektroautos wurden im vergangenen Jahr in Europa verkauft, mehr als doppelt soviele als 2012, als es 22.000 Stück waren.

 

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Atom flopp - Erneuerbare top

11.08.2014

Die Atomlobby träumt von einer „Renaissance der Atomkraft“. Doch die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Das bestätigt der neue World Nuclear Industry Status Report. Demnach fließen seit dem Jahr 2.000 nur noch drei Prozent der gesamten Energie-Investitionen der Welt in die Atomenergie – und zugleich boomen die Erneuerbaren Energien weltweit. Dieser Trend gilt auch für die EU. 1988 waren in den heutigen 28 EU-Staaten noch 177 AKW in Betrieb, heute sind es noch 131.

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UNO: Klimaerwärmung wird dramatische Folgen haben

01.04.2014

Der Weltklimareport gibt keine Entwarnung - im Gegenteil. Die Skeptiker würden "eine Schlacht verlieren", sagt die Leiterin des UN-Klimasekretariats. 
Der erste Teil des Weltklimareports des Weltklimarates IPCC wurde am Freitag in Stockholm präsentiert. Der Bericht geht von einer weiteren Erwärmung des Klimas mit dramatischen Auswirkungen auf Wetter, Meeresspiegel und die Arktis aus. Die Schuld für den Anstieg sehen die Wissenschafter des IPCC beim Einfluss des Menschen. Hatte das UN-Gremium die Wahrscheinlichkeit im vierten Sachstandsbericht im Jahr 2007 noch mit 90 Prozent angegeben, bezeichnete er die These nun als "extrem wahrscheinlich" - ein Begriff, der eine Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent umschreibt. "Der IPCC-Report zeigt, dass wir die Emissionen weltweit reduzieren müssen, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu vermeiden", sagte der Generalsekretär der World Meteorolgist Organsiation (WMO), Michel Jarraud, bei der Präsentation des Berichts am Freitag in Stockholm.

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Energiehunger lässt Wasser knapp werden UN-Weltwasserbericht warnt vor Nutzungskonflikten durch steigenden Wasserbedarf der Stromerzeugung

22.03.2014

Ohne Wasser keine Energie, ohne Energie oft kein Wasser – dieser Zusammenhang steht im Mittelpunkt des Weltwassertags 2014 und auch des heute veröffentlichten UN-Wasserberichts. In diesem warnen Forscher vor kommenden Nutzungskonflikten: Weil Wasser sowohl für Landwirtschaft, als Trinkwasser und für die Energieerzeugung benötigt wird, könnte die Ressource in vielen Regionen noch knapper werden als ohnehin schon. Vor allem der Energiesektor müsse daher auf wassersparendere Technologien umstellen, so der UN-Appell.

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STROMKONZERNE STEIGERN DIE PREISE, NICHT DIE ÖKOSTROMFÖRDERUNG

26.11.2013

Monika Graf Wien (SN). An den hohen Strompreisen sind nicht die Ökostromförderungen schuld, sondern die Stromkonzerne. Sie lassen ihre Kraftwerke laufen, obwohl den Strom keiner braucht und sorgen damit für sinkende Preise an der Strombörse, die sie aber nicht an die Konsumenten weitergeben. Mit solchen Aussagen ärgert Claudia Kemfert, Energieexpertin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und eine der wichtigsten, aber auch umstrittensten Ökonominnen des Nachbarlands, derzeit die Bosse der Energiewirtschaft.

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DER KLIMAWANDEL BLEIBT DRAMATISCH

29.09.2013

Jetzt erscheint der neue Bericht des Weltklimarats (IPCC). Er macht – wie schon der letzte Bericht 2007 – erneut auf den Ernst und die Folgen das Klimawandels aufmerksam: Schmelzende Gletscher, Anstieg des Meeresspiegels, zunehmende Stürme und Überschwemmungen, extreme Wetterereignisse. Die 800 Wissenschaftler, die an dem neuen Bericht arbeiteten,  haben so gut wie keinen Zweifel mehr, dass die global steigenden Temperaturen im Wesentlichen auf das Verbrennen von Kohle, Gas und Öl zurückzuführen sind.

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Die Energiewende findet auf dem Land statt

12.08.2013

Musterdorf: Das Dörfchen Feldheim in der Nähe von Berlin hat sich vom Bau eines Windparks inspirieren lassen.

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